Runterschalten – global gesehen

Es soll ja Menschen geben, die das Runterschalten bzw. Downshifting nicht nur für sich selbst als Aufgabe verstehen, sondern als Dogma für unsere westliche Gesellschaft. Motto auch hier: Weniger ist mehr, achtet auf Euch und Eure Langzeitbedürfnisse, also auch auf Euer Konsumverhalten und die Umwelt. Mir persönlich sträuben sich ja die Haare, wenn es dogmatisch wird. Andererseits: Gehen nicht alle Veränderungen von „Visionären“ aus, die überzeugt sind von ihrer Botschaft und andere damit anstecken? So gesehen gehören Ideen wie Nachhaltigkeit und Obsoleszenz einfach dazu zum Runterschalten, finden Sie nicht?

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