Das Hamsterrad-Gefühl

Was tun Sie gegen das „Hamsterrad-Gefühl“?

„Ich fühle mich wie ein Hamster im Rad,“ diesen Satz höre ich oft  von meinen Klienten. Sie suchen mehr Sinn im (Berufs-)Leben, mehr selbst gestaltete Zeit, weniger Stress.

Beim Weg aus dem Hamsterrad unterstützt Sie mein Buch „Runterschalten!“. Und zwar nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch, mit Übungen, Anregungen und Interviews mit Menschen, die diesen Prozess schon hinter sich haben.

Vergessen Sie, was Sie über das Thema zu wissen glauben. Dieses Buch ist anders.  Zum Beispiel räumt es auf mit der Idee, Runterschalten käme nur für verschrobene Einzelgänger in Frage, die dann in Hütten leben und Wurzeln kauen. Keiner meiner Klienten ist so „ausgestiegen“ – alle arbeiten nach wie vor.

Überhaupt: Sie sind nicht allein, und schon gar kein „loser“, wenn Sie runterschalten wollen!

Das sind Etiketten, die in diesem Zusammenhang gern vergeben werden. Ein geschickter Schachzug, denn im Grunde sind diejenigen, die ein krankmachendes Arbeitssystem weiter mittragen, die Verlierer. Viele von ihnen sind fremdgesteuert und von sich selbst entfremdet. Sie können mit eigener Zeit nichts mehr anfangen, funktionieren nur noch, dopen sich möglicherweise mit Medikamenten und sind Kandidaten für burnout und Depressionen. Was sie verloren haben, ist das Gefühl für sich selbst.

Mein Buch ist eine Motivation für alle, die runterschalten wollen und es gratuliert denjenigen, die das schon geschafft haben. Denn im Unterschied zu dem, was die öffentliche Meinung gern streut, ist das Runterschalten eine anspruchsvolle Aufgabe, die Mut, Willensstärke, Selbstkenntnis, Ausdauer und Selbststeuerungskunst voraussetzt.

Wie das im Einzelnen geht, ganz besonders das Navigieren zu neuen Zielen, zeige ich Ihnen Schritt für Schritt. Falls Sie jetzt meinen, „Schon wieder einer dieser Karriereberater nach dem Motto „Ziele setzen und erreichen…?“ – nein, genau das ist mein Buch nicht.

Markige Spruchblasen der Karriereberaterbranche fehlen hier. Es geht um wahrhaftige Menschen, die auch mal Fehler machen, und dazu stehen können. Ich zeige Ihnen anonymisierte Fälle aus meiner Beratung und vier Interviews mit Menschen, die erfolgreich runtergeschaltet haben. Im Zentrum steht der Schiffbruch, der uns erst zu integren Menschen macht, und konkrete Empfehlungen, wie Sie mit einer Schiffbruch-Situation umgehen können. Dazu werden grundsätzliche Kompetenzen gebraucht, die Sie in keiner Stellenanzeige finden: Navigieren und Driften .- Ich nenne das die Steuermannskunst, und meine damit alles, was nötig ist, um unser Lebensschiff zu lenken.

Wollen Sie aufbrechen, zu neuen Ufern?
Um das herauszufinden, beantworten Sie einmal diese Fragen.
Dann sehen Sie, ob „Runterschalten“ richtig ist für Sie!